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„Rama dama“

 „Rama dama“ hieß es im März an der GMS Wurmannsquick. Der Ausspruch geht auf den ehemaligen Münchener Oberbürgermeister Thomas „Dammerl“ Wimmer zurück, welcher am 29. Oktober 1949 erstmals die Bevölkerung dazu aufforderte, die Trümmer der zusammengestürzten Ruinen des Zweiten Weltkrieges wegzuräumen. Der Begriff bedeutet so viel wie „(Auf-)Räumen tun wir“ und meint heute das gemeinsame, ehrenamtliche Aufräumen im öffentlichen Raum.

Die Grundschüler der 1.-4. Klassen sammelten abwechselnd an vier Tagen gemeinsam mit den Kindern des HPZ und ihren Lehrern in der Umgebung des Schulhauses und dem direkt angrenzenden Wohngebiet den herumliegenden Müll ein. Mit Handschuhen, Greifzangen und Müllsäcken ausgerüstet säuberten die Kinder und Lehrer die Natur. Allerhand Verpackungsmaterial, Flaschen, Dosen, Papier, viele Zigaretten, Abfall von Schnelltests, Gesichtsmasken und sogar Sperrmüll wanderten in die mitgebrachten Tüten. Insgesamt waren es vier große Müllsäcke Unrat, die zur fachgerechten Entsorgung zusammenkamen. 

Nach getaner Arbeit stellten die Schüler und Lehrer fest, dass es erschreckend ist, wie viel Müll achtlos weggeworfen wird und damit der Natur schadet. Die Kinder zeigen dafür kein Verständnis und wünschen sich auch von den Erwachsenen, dass diese als Vorbild ihren Müll sachgemäß entsorgen!